Tricks um schneller zu lernen // Teil 2

Mittwoch, 28. Juni 2017 | | 0 Kommentare


Wichtige materialien zum lernen sind zum beispiel Stifte, Bücher und Aufzeichnungen


Im ersten Teil habe ich euch schon drei Tricks verraten mit denen ich viel besser und schneller lernen konnte und die euch hoffentlich auch helfen. Wenn ihr euch den Post noch nicht durchgelesen habt, dann schaut hier !klick! unbedingt nochmal vorbei.
In diesem Post stelle ich euch vier Tipps vor, die ihr unbedingt mal ausprobieren solltet.

Schreiben schreiben schreiben 

Diese Methode zum lernen ist sehr zeitaufwendig, dafür jedoch auch sehr effektiv und zwar den zu lernenden Stoff immer und immer wieder aufzuschreiben. Durch das Schreiben und gleichzeitige lesen prägt es sich sehr gut ein und man muss kaum bis überhaupt nicht mehr aktiv lernen.
 Jedoch reicht es nicht wenn man es einmal schnell hinschmiert. Umso öfter man den Stoff schreibt umso besser prägt er sich ein.
Ich habe diese Methode jedoch sehr selten benutzt, da man vor allem in der Oberstufe manchmal 10 Seiten lernen muss und das mehrmals aufzuschreiben würde ewig dauern, deshalb eignet sich die Methode für wenig Stoff und wenn man viel Zeit hat.


Mit verschiedenen farben kann man sich auch viele Sachen einfacher merken


Angenehmes Umfeld

Das Umfeld in dem ihr lernt ist mindestens genau so wichtig wie die Methode mit der ihr lernt.
Ihr solltet an einem Ort lernen, der wenige Ablenkungen und Störungen bietet und in dem ihr euch außerdem wohl fühlt. Eine ganze Zeit lang habe ich immer am Schreibtisch gelernt und schon nach kurzer Zeit wusste ich nicht mehr wie ich mich hinsetzen soll, damit es bequem ist.
Deshalb bin ich dann später auf mein Sofa oder in mein Bett umgezogen und ich muss sagen, da hat es sich viel besser lernen lassen.
Sucht euch einen Ort an dem ihr euch wohl fühlt, auch draußen an der frischen Luft zu lernen kann angenehm sein, also testet verschiedene Orte aus und findet so euren passenden Lernort.


Zeit nutzen

Diesen Tipp können nicht alle nutzen. Glücklicherweise gehöre ich zu den Menschen, die im Auto oder Zug lesen können, jedoch weiß ich auch, dass es viele gibt die dies nicht können. 
Ich habe lange Autofahrten immer dafür genutzt um mir meine Hefter durchzulesen oder um einige Hausaufgaben zu machen. Somit ist die Autofahrt optimal genutzt und wirklich viele andere Optionen hat man ja auf einer langen Autofahrt sowieso nicht. Jedoch habe ich nie die ganze Zeit gelernt, sondern habe mir immer mal wieder Abschnitte durchgelesen.
Genau das Gleiche habe ich auch auf Zugfahrten gemacht. Dort kann man sogar noch besser Hausaufgaben machen, weil man dort sogar einen Tisch hat und kann damit seine Freizeit nutzen wie man will und muss dann nicht lernen oder noch seinen Aufsatz schreiben.


Man sollte beim lernen immer die Uhr im Auge behalten


Einstellung

Relativ spät erst ist mir aufgefallen, dass die Einstellung mit der ich ans lernen gehe  auch  meinen Erfolg beeinflusst.
So schwer es auch ist (und das weiß ich aus eigener Erfahrung) geht positiv ans lernen heran und denkt euch nicht sowas wie: "nicht schon wieder lernen", "in der zeit könnte ich jetzt auch ... machen" oder "ich hasse lernen". 
Motiviert euch am besten selbst und geht somit positiv an den Berg an Mitschriften heran der jetzt in euren Kopf muss, damit geht das Lernen viel einfacher. Ganz wichtig: belohnt euch nach dem erfolgreichen lernen selbst z.B. trefft euch mit Freunden, esst etwas leckeres oder macht einfach etwas was euch Spaß macht.



die richtige Einstellung beim lernen ist sehr wichtig



Tricks um schneller zu lernen // Teil 1

Freitag, 23. Juni 2017 | | 3 Kommentare



3 Tipps um erfolgreicher zu lernen findet ihr in diesem Post



Lernen ein Thema das nicht wirklich Spaß bereitet.
Ich habe jetzt endlich mein Abitur in der Tasche und kann auf 12 Jahre Schule zurück blicken mit mehr und weniger erfolgreicheren Phasen. Leider bin ich keiner dieser begabten Schüler denen alles zufliegt, sondern ich habe so einige Stunden und Abende mit lernen verbracht und musste auch auf einige Treffen und Fernsehsendungen verzichten und stattdessen in meinem Bett sitzen und den Stofftransport in der Zelle lernen.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich eigentlich erst ab der neunten/zehnten Klasse so richtig in das Schulzeug gekniet habe und meine Noten damit dann auch besser wurden.
In den 12 Jahren habe ich so einige Tricks gelernt mit denen ich besser und vor allem auch schneller lernen konnte und werde euch in diesem Post drei Tricks verraten und vier weitere in einem zweiten Post (online ab dem 28.06.17).


Spezielle Abi-Bücher sind sehr hilfreich beim lernen

Mit Bildern lernen

Ein Tipp den mir auch mein Biolehrer gegeben hat. Vor allem in der Oberstufe kann man für Klausuren nie den ganzen Stoff  lernen, deshalb muss man sich auf das wichtigste konzentrieren und dies ist meist in Bildern, Übersichten und Darstellungen kurz zusammengefasst. In Biologie bietet sich diese Methode besonders an, da in Übersichten die wichtigsten Abläufe mit Schlagwörtern und Pfeilen eingezeichnet sind.
 Wenn man versucht sich diese Bilder einzuprägen kann man sie in der Klausur/Test sich wieder vor Augen führen oder kurz auf ein Schmierblatt zeichnen und daran alles ablesen und sich erklären.   
Außerdem kommen in Tests auch oft Übersichten dran die man erklären muss und vielleicht hat man ja Glück und es handelt sich genau um die, die man sich schon einmal angeschaut hat. 
Dieser Tipp funktioniert jedoch nicht nur in Bio, sondern z.B. auch in Geografie oder Geschichte.


Mit verschiedenen Medien arbeiten

Lange Zeit habe ich nur mit meinen Mitschriften und manchmal mit dem Lehrbuch gearbeitet, dann jedoch habe ich gemerkt das mir ja viel mehr Möglichkeiten offen stehen, um mir den gleichen Stoff auf eine andere Weise an zueignen. Als erstes findet man natürlich im Internet viele Seiten die Sachverhalte besser erklären so zum Beispiel "frustfrei lernen" (diese Seite habe ich persönlich sehr oft benutzt :D). 
Dann gibt es auch noch YouTube, neben den neusten Hauls und Make-Up Tutorials, gibt es da auch ganz viele nützliche Videos die beim lernen helfen. Z.B. gibt es verschiedene Dokus im Gebiet Geschichte, die Revolutionen und Machtwechsel erklären. "The simple club" hat fast zu jedem Thema ein Video und dort ist es wirklich  leicht alles zu verstehen.
Videos sind wirklich eine super Möglichkeit zu lernen und ganz nebenbei kann man  einen Snack essen und muss nicht Seitenweise Fachliteratur durchblättern.
Trotzdem muss ich sagen, dass ich vor allem zum Abi hin viele Bücher gelesen habe, die Sachverhalte ganz kurz und knapp erklären. 
Viele legen sich solche Abi-Bücher erst, für ein Haufen Geld, kurz vor dem Abitur an, dabei rate ich euch jedoch sie schon in der 10. oder 11. Klasse anzulegen, da ihr sie dann wirklich optimal nutzen könnt. Ihr könnt auch ehemalige Abiturienten fragen ob sie solche Bücher haben und ob ihr sie euch ausleihen bzw. für weniger Geld kaufen könnt.
Als letztes laufen auch im Fernsehen immer wieder Dokus, schaut euch doch z.B. mal solche an, als noch eine weitere Folge "The Big Bang Theory". 
Wenn man sich zu einem Thema z.B. einen Artikel, eine Definition und ein Video anschaut bleibt schon eine Menge hängen und man kann schon fast zu dem nächsten Thema wechseln.

Ablenkungen wie z.B. Zeitschriften, Handys und Musik sollte man beim lernen verbannen

Ablenkungen vermeiden

Das habt ihr wahrscheinlich schon oft gehört, dass man am besten alle Störungen vermeiden sollte. Ich habe das zu erst nicht ganz so ernst genommen, aber ich bin jemand der sich ganz schnell ablenken lässt und dann schon wieder vergisst was er eigentlich machen wollte. 
Damit das nicht passiert ist es wichtig in der Lernphase sein Handy,Fernseher und Radio auszuschalten und auch seiner Familie zu sagen, dass man z.B. für eine halbe Stunde nicht gestört werden möchte.


Habt ihr irgendwelche Tricks und Tipps zum lernen?
Zweiter Post zu diesem Thema online ab: 28.06.17

Der perfekte Sommer

Sonntag, 11. Juni 2017 | | 12 Kommentare



Sonnenuntergang

german blogger sunset


In duzenden Facebook- und Instagrampost thematisiert: Der perfekte Sommer. Ebenso gerne wird dieser in den typischen Hollywood Filmen dargestellt. Doch was macht den "perfekten" Sommer aus?

Wenn ich an solche Filme denke kommen mir sofort Bilder in den Kopf. Nach den Filmemachern besteht ein guter Sommer aus Wasser, Wärme, kalten Getränken und  Barbecues, dazu kommen Freunde, Familie und Abende voll mit Lagerfeuern und Musik.
Facebook- und Instagramposts sind inhaltlich davon nicht weit entfernt, jedoch kommt bei den Fotos noch die typischen Sätze: "Die Haare werden heller." und "Die Haut wird dunkler" dazu. Erst dann ist das "Rezept" für einen gelungenen Sommer vollendet und die Likes steigen nur so in die Höhe.

Momentan habe ich sehr viel Freizeit, was der Tatsache geschuldet ist, dass ich alle Abiturprüfungen erfolgreich hinter mir habe und nicht mehr in die Schule muss. Eins der schönsten Gefühle. Vieler meiner Mitschüler stürzen sich schon bald ins Studium und haben alles geregelt: wo sie studieren, wo sie wohnen werden und und und. Ich habe noch keinen wirklichen Plan für meine Zukunft und genieße momentan einfach mal meine  freie Zeit, denn ich glaube, dass wenn ich sofort studieren würden, ich die Chance verpasst habe mir eine kleine Auszeit zu nehmen. Mir eine Auszeit zu nehmen von dem ganzen lernen, denn fast den ganzen Frühling habe ich genau dadurch  verpasst.
Aus diesem Grund möchte ich diesen Sommer in vollen Zügen genießen.

peace-Zeichen Feld

entgegen des Lichts



Doch was macht meinen Sommer perfekt?
Vielleicht bin ich durch oben genannte Filme und Posts geprägt, denn vieler dieser Sachen gehören für mich zu einem perfekten Sommer.
Auf heller werdende Haare oder braun gebrannte Haut lege ich persönlich eher weniger Wert, viel mehr steht für mich die Zeit mit Freunden und Familie im Vordergrund. Genau so wichtig ist für mich Spontaneität um sich zum Beispiel mit eben genannten zu treffen oder spontan Fotos im Sonnenuntergang zu machen. Der "perfekte" Sommer findet für mich auch die meiste Zeit in der Natur statt, denn so schön und interessant Städte auch sind, liebe ich es lange Spaziergänge mit dem Hund zu unternehmen oder meine Zeit mit anderen Tieren zu verbringen.
Viel Musik, leckere Drinks und Essen und spontane Unternehmungen machen diesen Sommer hoffentlich zu einem, an den ich mich noch lange erinnern werde. Diese schöne Zeit soll im Herbst nochmals gekrönt werden, denn da reise ich für einen Monat nach Afrika um als Freiwilliger auf einer Farm zu helfen und um nochmals Sonne zu tanken, bevor hier in Deutschland der Winter beginnt.

Was macht einen "perfekten" Sommer für euch aus? 






                                                       All pictures taken by Janett

InstagramReview: Mai

Freitag, 2. Juni 2017 | | 1 Kommentare

{ _milk_and_sugar }

1&2. In diesem Outfit habe ich eine Schrankleiche zu einem neuen coolen Outfit kombiniert, schaut euch das ganze Outfit hier an: KLICK


{ _milk_and_sugar }
 3&4. Bei uns war das Blow-Up Festival, das ich natürlich besucht habe. Es war ein wirklicher Spaß. Es gab einige "Hüpfburgen", die jedoch nicht solche, wie auf Kindergeburtstagen waren, sondern "Hüpfburgen für Erwachsene" (Wahnsinns Erklärung). Außerdem gab es auch noch ein Trampolin, auf dem ich die Chance genutzt habe und ein Boomerang-Video  gemacht habe.


{ _milk_and_sugar }

{ _milk_and_sugar }
5,6,7&8. Für ein paar Tage war ich in der Metropole Barcelona. Eine wirklich schöne Stadt, schaut euch mein letzten Post an um mehr über meinen Trip nach Barcelona zu erfahren.



Meine Posts des Monats:

InstagramReview: April
Outfit: Schrankleiche
Travel: Barcelona



 
Design by Mira Dilemma.