Afrika: Krüger Nationalpark // Safari Teil2

12/10/2017



giraffe schaut in die Kamera


Eine Herde Kaffernbüffel kreuzen die Straße


eine typische afrikanische Landschaft



Zwei Tage Safari waren nicht genug!

Ich war zwei Tage lang im Krüger Nationalpark unterwegs und ich konnte einfach nicht genug bekommen. Ich konnte nicht genug Tiere sehen, Landschaften bewundern und Fotos machen.

In diesem Post zeige ich euch was ich am zweiten Tag der Safari alles gesehen habe und gebe euch Tipps für eure Safari.Wer nochmal beim ersten Tag im Krüger vorbei schauen möchte, der sollte sich unbedingt meinen ersten Artikel durchlesen: Afrika: Krüger Nationalpark // Safari Teil 1.

Während einige anderen aus meiner Gruppe am liebsten nur noch schlafen wollten oder endlich aus dem Auto aussteigen wollten war ich auch am zweiten Tag noch total begeistert. Am liebsten hätte ich gleich noch zwei Tage Safari dran gehangen um noch mehr Wildnis zu sehen. 

Die Big Five blieb leider aus.

Jeder der eine Safari in Afrika macht, möchte die Big Five sehen (Elefant, Büffel, Leopard, Löwe und Nashorn) und so war es auch mein Traum sie alle zu sehen.
Elefanten und Büffel bekommt man ziemlich schnell zu Gesicht und auch bei Löwen hat man eine gute Chance sie in der Wildnis zu sehen. Jedoch sind Nashorn und Leopard ziemlich selten und fallen leider immer wieder Wilderen zum Opfer.
Auch wenn ich sie nicht im Krüger und somit in der Wildnis gesehen habe verwirklichte sich mein Traum doch noch zu einem etwas späteren Zeitpunkt  (auch dazu wird es noch einen Blogpost geben).

nahaufnahme



büffel schaut in Auto während er die Straße überquert


two elephants are walking to a waterhole

eins der letzten Tiere die ich auf der Safari gesehen habe

Tipps für eure Safari

1. Genug Wasser, Snacks und Sprit

Wie ihr euch denken könnt, gibt es nicht alle 100m am Straßenrand einen kleinen Laden wo ihr alles nötige kaufen könnt. Manchmal seid ihr mehrere Stunden unterwegs ohne dass ihr ein Camp erreicht. Deshalb ist es sehr wichtig auf seinen Vorrat zu achten und ihn immer wieder zu checken. Außerdem solltet ihr jedes mal die Toilette besuchen, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt, denn während der Fahrt aus zu steigen und hinter einen Busch zu gehen ist nicht nur gefährlich sondern auch verboten.

2. Geld und/oder Kreditkarte

In den Camps gibt es wundervolle SouvenirShops, die ihr unbedingt besuchen müsst, wenn ihr dort seid. Von Armbändern, über T-Shirts bis hin zu Büchern und Kuscheltieren gibt es dort alles und ich hätte am liebsten dort für sehr viel Geld eingekauft, weil es einfach so viele tolle Dinge dort gibt. Wenn ihr wollt könnt ihr dort sogar Zebra- und Impalafelle kaufen. Also wie gesagt, es gibt wirklich alles.
Natürlich braucht ihr auch Geld um eure Vorräte aufzustocken oder Sprit zu kaufen.

3. Fernglas und Kamera

Es kommt zwar immer wieder vor, dass die Tiere sehr nah am Auto vorbei laufen, jedoch gibt es auch immer wieder Situationen in denen ihr Tiere nur aus der Ferne sehen könnt. Um diese näher betrachten zu können, könnt ihr ein Fernglas benutzen oder auch eure Kamera, wenn sie einen guten Zoom hat. 
Daheim angekommen, möchte man gern noch mal in Erinnerungen schwelgen oder Freunden von der Reise berichten, weshalb eine gute Kamera unverzichtbar ist. Ihr könnt die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld für immer festhalten und habt eine bleibende Erinnerung.

4. Öffnungszeiten

Nicht nur der Park an sich, sondern auch die einzelnen kleinen Camps haben Öffnungszeiten, die je nach Jahreszeit auch variieren. Informiert euch vorher, wann die Camps schließen, denn auf der Straße zu übernachten ist kein guter Plan.
Nutzt die Öffnungszeiten außerdem auch gut aus und fahrt am besten schon früh los, denn da sind die Tiere besonders aktiv,  genauso wie abends. 


Noch nicht genug Eindrücke?

Ihr wollt noch mehr Bilder von den Tieren sehen? Kein Problem, denn es wird noch einen dritten und letzten Teil von meinem Besuch im Krüger geben mit ganz besonderen Bildern. Bis dahin lest euch einfach meine anderen Afrikaposts durch:


in der afrikanischen Savanne ist es schwer an wasser zu kommen, da werden die Tiere erfinderisch

natürliches Verhalten des grauen Riesen

Gewaltige Hörner schmücken den Kopf von Büffeln

ich habe während der ganzen Safari nur zwei Strauße gesehen

Jede Menge Giraffen

Einer der schönsten Plätze im Krüger

einer der wenigen Erhöhungen

Milk&Sugar on safari

babyelephant

ein toller Moment

 Dschungelbuch im realen Leben



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6 Kommentare

  1. Wow, was für coole Bilder und sieht nach einer unglaublichen Erfahrung aus :)

    Übrigens vielen Dank für deinen Kommentar - habe dir auf meinem Blog geantwortet :)

    Liebe Grüße <3
    Hang

    http://hang-tmlss.de

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  2. Ich bin so beeindruckt von deiner Reise und den Bildern, die du mit uns teilst!
    Wie bist du eigentlich darauf gekommen, nach Afrika zu reisen? Hast du eine bestimmte Motivation gehabt oder war es einfach schon immer dein Traum?

    Liebe Grüße
    X

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  3. Your post topic is very unique and good for the readers so i am really impress so carry on for more unique post because people will follow more your site. Thanks and Again Thanks

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  4. Ganz tolle Bilder und ein sehr interessanter Post! Nach Afrika möchte ich auch Mal reisen!! 😊
    Ganz liebe Grüße,
    Vanessa
    www.vanessa-travella.blogspot.de/

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  5. Gerade was die Versorgung angeht, muss man in solchen Gegenden echt ein bisschen aufpassen. Ich war im Sommer zwar nicht in Afrika, aber in der Wüste Kaliforniens unterwegs und man ist es aus Europa echt nicht gewöhnt, dass man den ganzen Tag fahren kann, ohne auf Zivilisation zu treffen. Da muss man Tanken und Wasservorrat aufstocken etc schon ein bisschen einplanen. ;)

    Klar, Polaroids sind immer noch relativ teuer! Allerdings macht das ein klein wenig auch den Charme dahinter aus. Wir sind es ja heute gewöhnt mit Handy und Co eher zu viele Fotos zu machen. Und wenn ein Polaroid so teuer ist, sucht man sich das Motiv und die Gelegenheit viel überlegter aus. Das mag ich irgendwie. ;)

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